Dewa Sanzan – Radtour durch Japan Teil 18

Entschuldigt bitte, dass dieser Beitrag erst jetzt kommt. Das liegt daran, dass ich entweder keine Verbindung zum Internet hatte, zeitlich durch die Radtour nicht dazu kam oder weil ich eine kleine Pause vom Schreiben brauchte. Aber nun geht es endlich weiter! Es gibt wirklich noch viel aufzuholen… denn dieser Eintrag beschreibt unser letztes Abenteuer im September (und wir haben schon Mitte Dezember…ohje.)!


Der erste Monat unserer Radtour war fast rum! Um dies gebührend zu feiern, hatten wir uns zum Abschluss eine ganz besondere Wanderung ausgesucht: wir wollen die drei heiligen Berge von Dewa, oder auch Dewa Sanzan 出羽三山, in der Präfektur Yamagata 山形 besteigen.

Für die Anhänger des Shugendō 修験道 (eine alte japanische Religion), auch Yamabushi 山伏 gennant, gelten diese Gipfel als Heiligtümer. Neben diesen Bergmönchen zieht die außergewöhnliche und gleichzeitig beschwerliche Pilgerstätte jedes Jahr Hunderte Wanderlustige an. So nun also auch uns.

Geburt, Tod und Wiedergeburt – ein fortwährender Kreislauf, repräsentiert durch diese Wanderung. Schon als ich das in meinem Reiseführer gelesen hatte, war ich Feuer und Flamme – das musste ich mir einfach genauer anschauen! Irgendwie habe ich eine Schwäche für so bedeutungsvolle Metaphern.

Und was soll ich sagen… es war ein spektakulärer, emotionsreicher und auch etwas furchtbarer Abschied vom September.

 

Unsere Basis

Am 29. September fuhren wir von Yamagata nach Tsuruoka 鶴岡, das direkt an der Westküste Tōhokus 東北地方 liegt.

Unser Hotelzimmer.

Hier konnten wir unsere Basis für die kommende Wanderung aufschlagen. Da wir relativ spontan gebucht hatten und Wochenende war, mussten wir etwas teuerer in einem Hotel übernachten. Auf eine Nacht im Zelt verzichteten wir lieber, damit wir die Wanderung gut ausgeruht am nächsten Tag in der Früh starten konnten.

So sieht übrigens das typisch-japanische Hotel-Badezimmer aus: kleine Badewanne, die als Dusche genutzt wird, Waschbecken und Klo. Und das alles auf engstem Raum.

Das Hotel war sehr schön und am darauffolgenden Abend sollte ich noch heilfroh darüber sein, dass wir uns hier einquartiert hatten, und nicht in einem Manga Café oder gar unserem Zelt.

 

Geburt

Die traditionelle Pilgerroute beginnt mit dem Berg Haguro-san 羽黒山, der die Geburt repräsentiert und als Auftakt der drei Berge von Dewa gilt. Er ist am leichtesten zu erreichen, und dies ist sogar das ganze Jahr über möglich.

Glücklicherweise war unser Hotel so nah am Bahnhof!

Am Bahnhof in Tsuruoka stiegen wir morgens um 06:02 Uhr in den Bus (auf dieser Seite ist der Fahrplan). Dieser war recht voll, allerdings stieg neben uns nur eine weitere Person nach ca. 30 Minuten Fahrt am Fuße der Wanderroute aus. Die anderen Fahrgäste blieben sitzen und fuhren weiter bis zur Bergspitze. Der Bus hält hier etwa 15 Minuten, bevor es in Richtung des zweiten Berges weitergeht. In der Zeit kann man sich Haguro-san kurz anschauen und muss nicht den ganzen Weg bis nach oben gehen.

Der Beginn unserer Reise.

Zu Beginn kamen wir an einem imposanten Tor vorbei, das den Eingang der Pilgerroute markierte.

Dahinter erwartetete uns ein Wald voller uralter hochgewachsener Zedern. Da die Sonne um diese Uhrzeit noch so tief stand, war das dichte Blattwerk noch in schummriges Licht gehüllt.

Der Weg zum 419 Meter hohen Gipfel führte über die längste Treppe Japans, die mit ihren 2446 Steinstufen nur so auf uns zu warten schien. Der Aufstieg dauert dabei je nach Tempo ungefähr ein bis zwei Stunden.

Auf unserem Weg kamen wir an der atmosphärischen fünfstöckigen Pagode Gojū-no-tō 五重塔 vorbei, die als Nationalschatz Japans gilt und durch ihre hölzerne Fassade mit dem Wald zu verschmelzen schien.

Auf unserem Weg nach oben waren wir mittlerweile ganz allein (der andere Wanderer hatte uns irgendwann beim Fotoschießen überholt) und genossen die fast unwirkliche Atmosphäre des Waldes.

Auf dem Weg kamen wir immer wieder an malerischen Holzschreinen vorbei, während so langsam ein kleiner Morgenschauer auf uns hinunter prasselte.

Der Gipfel begrüßt uns mit warmen Sonnenstrahlen!

Und dann endlich schien uns die Sonne vom Gipfel entgegen! Die Treppe endete unter einem Torii 鳥居 (Eingangstor), das den Eingang dieses heiligen Ortes markierte.

Auf dem Gipfel herrschte eine wunderschöne Stille, die nur durch das sanfte Prasseln des Regens gestört wurde. Die Sonne bahnte sich unermüdlich ihren Weg zu uns durch und tauchte die Erde in ihr warmes Licht.

Dieser Moment war einfach wunderschön, und wir konnten nicht anders, als einen Moment lang wie angewurzelt vor all den Tempelgebäuden zu verharren und dieses Schauspiel zu genießen.

Irgendwann haben wir uns aber doch losreißen können – immerhin wollten wir Haguro-san auch noch etwas besichtigen, bevor es zum nächsten Berg ging!

Das wichtigste Gebäude auf dem Berg (oder gar aller Berge von Dewa?) heißt San-shin Gōsaiden 三山合祭殿 und ist den Gottheiten aller drei Berge gewidmet. Wahrscheinlich ist dies auch der Grund, warum viele Besucher ausschließlich Haguro-san besuchen.

Ema 絵馬 (Gebetstafeln) mit den drei Bergen von Dewa.

Da wir so früh am Morgen angekommen waren, war kaum etwas los. Auch die kleinen Läden waren noch alle geschlossen. Der einzige Mensch, den wir noch vorfanden, war der Wanderer, der mit uns morgens zusammen aus dem Bus gestiegen war. Deswegen waren wir letztendlich recht schnell damit fertig uns den Gipfel anzuschauen.

Schließlich gingen wir zur nahegelegenen Bushaltestelle auf der Bergspitze, und nahmen um 08:05 Uhr den Bus, der uns weiter zum nächsten Berg bringen sollte!

Übrigens (weil ich mich das auch gefragt habe): es ist nicht empfehlenswert, diesen Weg von Haguro-san zum zweiten Berg zu Fuß zu gehen, da dieser mittlerweile nur über eine lange gepflasterte Straße führt, die nicht viel mehr zu bieten hat als langweiligen Asphalt.

 

Tod

Mit dem Bus steuerten wir also unserem nächsten Ziel entgegen: Gas-san 月山, der höchste der drei heiligen Berge. Mit seinen 1984 Metern repränsentiert er den Tod und kann nur von Juli bis September bestiegen werden – außerhalb dieser Saison liegt auf dem Berg Schnee. Für uns war dies somit der spätmöglichste Termin für den Aufstieg, immerhin waren wir am 30. September dort.

Der Bus brachte uns ein ganzes Stück auf den Berg hinauf und hielt schließlich an der 8. Station. Von dort dauerte der Aufstieg bis zum Gipfel noch etwa 3 Stunden.

Der Temperaturunterschied im Vergleich zu Haguro-san war aufgrund der Höhe der 8. Station schon deutlich zu spüren, weswegen wir uns auf der Toilette zunächst noch ein paar Lagen Kleidung anzogen, und uns dann auf den Weg nach oben machten.

Ich weiß gar nicht, wie ich das sagen soll… Gas-san ist der schönste Berg, den ich je gesehen habe (auch schöner als Asahi-dake 旭岳, den ich zuvor als den schönsten Berg betitelt hatte). Wahrscheinlich liegt das aber auch an all den herbstlichen Farben!

Die Wanderroute begann auf Holzpaletten und führte durch alpine Gräser, die bereits in den schönsten Herbstfarben leuchteten, die man sich nur vorstellen kann. Auf dem Plateau waren außerdem immer wieder kleine Seen zu finden, die mit ihrem blauen Wasser einen tollen Kontrast bildeten.

Ich war einfach sprachlos.

Und wenn ich es dann doch geschafft hatte, einen Ton zu sagen, war dies nicht viel mehr als „DAS MUSS ICH AUCH NOCH FOTOGRAFIEREN!“ Ich kam kaum noch vorwärts, weil ich alles so wunderschön fand.

Nach einer Weile veränderte sich der Weg und die Holzbalken wichen einer Reihe von (teilweise) steilen Steinstufen.

An der 9. Station – etwa nach der Hälfte der Zeit – steht übrigens eine Hütte, in der sich vor dem weiteren Weg noch etwas stärken konnten, wer möchte. Wir sind jedoch gleich weiter Richtung Gipfel!

Im Laufe der Wanderung wartet der Berg mit einer unglaublichen Aussicht auf die hiesigen Gewächse und umliegende Gebirgsketten auf.

Aber Vorsicht: Zum Teil ist man auf dem Berg recht ungeschützt, und insbesondere an einer Stelle schoss uns der Wind extrem um die Ohren! Das kam so unerwartet, dass es mich beim ersten Windstoß fast von den Füßen riss. Ich glaube, dass einige Stellen des Weges immer mit starkem Wind zu kämpfen haben – zumindest habe ich das im Nachgang in einigen anderen Erfahrungsberichten gelesen.

Auf dem Gipfel angelangt legten wir dann endlich eine wohlverdiente Pause ein, und taten es damit einer ganzen Schar Wanderer gleich.

Auch auf Gas-san gibt es einen Schrein, dieser schließt allerdings bereits Mitte September. Somit konnten wir nur etwas die Aussicht genießen, und uns stärken.

Von einem Moment zum anderen zog sich der Himmel zu, und es begann zu regnen. Sehr stark war dieser Regen nicht, aber viele der Wanderer zogen sich sogleich ihre Regensachen an um gegen jeden Wetterumschwung gewappnet zu sein.

Oh du liebes, naives Vergangenheits-Ich, wärst du nur auch so klug gewesen.

Eigentlich kann man vom Gipfel des Gas-san innerhalb von ca. drei Stunden auch direkt zum dritten Berg gehen, aber wir entschieden uns (glücklicherweise) dagegen und gingen wegen des auftretenden Regens wieder nach unten Richtung Bushaltestelle auf der 8. Station. Diesen letzten Berg wollten wir am Folgetag besuchen.

Nur eine kurze Weile später mutierte der leichte Nieselregen zu einem ausgewachsenen Sturm. Der Wanderweg wurde binnen Sekunden zu einem reißenden Fluss und wir mussten auf den hervorstehenden Steinen darüber hinweg hüpfen. Zumindest versuchten wir das: Der Wind war so heftig, dass wir mehrmals einfach vom noch vorhandenen Weg weggedrückt wurden und mitten ins Wasser fielen. Zu spät, um jetzt noch die Regenhose auszupacken.

Nach kürzester Zeit waren wir bis auf die Knochen klitschnass, und fette Hagelkörner krachten auf uns hinab. Ja, sogar meine Unterhose war nass. Es war alles einfach nur nass. N-A-S-S. ALLES!

Mir wurde so kalt, dass ich schon nach ein paar Minuten meine Finger, Füße und Knie nicht mehr spüren konnte. Eine Möglichkeit zum Unterstellen gab es nicht. Dies hätte uns sowieso nicht viel gebracht, weil wir irgendwo hin mussten! Entweder wieder zum Bus (der letzte fuhr um 16:00 Uhr und den MUSSTEN wir demnach erwischen – Fahrplan ist hier zu finden), oder zum dritten Berg, der allerdings noch viel weiter entfernt lag. Das war also keine Option.

Wisst ihr noch, als ich von der Stelle geschrieben habe, an der wir auf dem Hinweg dem Wind schutzlos gegenüber standen und uns dieser fast von den Beinen riss (und da war noch gutes Wetter)? Ja, auch auf dem Rückweg mussten wir natürlich dort wieder lang und es war einfach nur extrem.

Wir hatten keine Kontrolle mehr über unsere Körper. Glücklicherweise gab es am „Wegesrand“ (oder Flussrand) ein Seil, an dem wir uns durch den Wind ziehen konnten. Man konnte lauthals schreien, aber der Wind war lauter. Wären unsere Rucksäcke nicht fest an uns gebunden gewesen, sie wären einfach durch die Luft geflogen. So einen heftigen Sturm habe ich noch nie erlebt (und ich bin kurz vorher in einem Taifun auf einer offenen Brücke in den Bergen Rad gefahren). Ich hatte wirklich Angst. Es ist mir etwas peinlich dies zu schreiben, aber ich hatte wirklich einen „kleinen“ Nervenzusammenbruch, hab‘ geheult und war voller Sorge, dass wir das nicht heil überstehen würden.

Ich habe mich so machtlos gefühlt, und ich kann hiermit nur jedem raten: unterschätzt niemals eine Wanderung in den Bergen. Wetterumschwünge kommen so heftig und unerwartet, und sind nicht einmal im Ansatz mit Regenschauern und Stürmen im Flachland vergleichbar. Meine bisherigen Erfahrungen in den Bergen waren hiergegen wirklich ein Witz.

Nach 4 Stunden kamen wir glücklicherweise doch noch rechtzeitig unten an, und erreichten nur ganz knapp den letzten Bus. Total durchnässt saßen wir dann zwei weitere, furchtbare Stunden in diesem herum, bis wir endlich zurück in unserem Hotel in Tsuruoka waren. Ich ging sofort baden, um mich aufzuwärmen fiel dann in einen tiefen Schlaf. Abgesehen von ein paar echt heftigen blauen Flecken ist aber nichts weiter passiert.

Das war der schlimmste Tag dieser Japanreise.

 

Wiedergeburt

…aber natürlich mussten wir am nächsten Tag noch den dritten und letzten Berg dieser Pilgerroute besuchen: Yudono-san 湯殿山, Symbol der Wiedergeburt und 1504 Meter hoch gelegen.

Es gibt zwei Möglichkeiten um zum Berg zu kommen:

1. Man nimmt die Wanderroute von Gas-san aus zu Yudono-san. Diese soll sehr herausfordernd sein, etwa drei Stunden dauern und erfordern, dass man sich den Weg über Leitern und durch einen Fluss nach unten hin bahnt.

2. Man fährt mit dem Bus (hier sind die Fahrpläne – leider nur auf japanisch) zum Ende der Wanderroute des Yudono-san.

Letzteres haben wir gemacht.

Der Schrein des Berges ist etwa 30 Minuten fußläufig von der Bushaltestelle entfernt. Wer noch weniger gehen möchte, kann in einen weiteren Bus steigen, um so direkt zum Schrein zu gelangen.

Der Schrein ist von Mai bis Oktober geöffnet, hier waren wir also noch rechtzeitig für einen Besuch da. Das Fotografieren hier ist übrigens strikt verboten.

Bevor man den Schrein betritt, muss man seine Schuhe ausziehen und sich von einem Priester reinigen lassen. Danach… tja, ab hier darf ich leider gar nicht weiter berichten. Es gilt als Tabu mit Außenstehenden über den Schrein zu sprechen.

Wer wirklich neugierig ist, findet dazu sicher auch noch weitere Informationen im Internet. Ich muss aber sagen, dass ich es total spannend fand, diese Erfahrung einfach im Unwissen zu machen und kann dies auch nur jedem nahe legen. Die meisten Sachen finden sich heutzutage sehr detailliert im Internet (und hey, ich trage irgendwie auch gerade dazu bei). Das ist wunderbar, weil so jeder ein bisschen träumen oder selber seine persönliche Route aus all den Informationen zusammenstellen kann. Aber manchmal ist es auch schön, im Ungewissen zu bleiben und selbst den eigenen Abenteurer in sich zu entdecken!

Der Abschluss der Pilgerroute gipfelt am großen Torii, das sich kurz vor der Bushaltestelle befindet. Es ist wirklich riesig und thront erhaben über all die Köpfe der wiedergeborenen Wanderlustigen.

 

Fazit

Lustigerweise symbolisieren die drei heiligen Berge von Dewa unser persönliches Abenteuer erstaunlich akkurat:

Zum Beginn des ersten Tages, noch bevor die Sonne sich durch den dichten Wald drängen konnte, starteten wir unsere Reise. Auf dem Gipfel warteten die warmen Sonnenstrahlen bereits auf uns, um uns zu begrüßen, als wären wir gerade erst auf die Welt gekommen.

Das Leben erschien so wunderbar erfrischend und entzückte uns mit Farben, die wir so vorher noch nie gesehen hatten und gipfelte in einem furchtbaren Sturm, der all die vorherige Schönheit verblassen lies. Wir blickten dem Tod dabei direkt in sein scheußliches Auge. Schließlich erfolgte die Reinigung von all dem Unheil und eine sanfte Brise des Erwachens folgte.

Sorry, vielleicht ein bisschen zu wortgewaltig geschrieben. Manchmal geht’s mit mir durch.

Im Anschluss an Bewältigung von Gas-san hatte ich mir geschworen, dass ich diesen Berg niemals wiedersehen möchte. Schon einen Tag später wäre ich wieder hochgegangen.

Jetzt, wo noch so viel mehr Zeit vergangen ist, kann ich sogar sagen: „Irgendwann werde ich die drei Berge ganz sicher erneut besteigen!“ Und beim nächsten Mal möchte ich den kompletten Weg gehen, und auch von Gas-san zu Yudono-san wandern! Es ärgert mich irgendwie, dass wir das nicht gemacht haben (ja, auch wenn die Welt zu dem Zeitpunkt untergegangen ist).

Definitiv einer meiner eindrucksvollsten Momente meiner Japan / Lebensreise.

5 Kommentare

  1. Andre
    17. Dezember 2017 / 18:56

    Was ein Auf und Ab, ey … *__*
    Ich denke, der Nervenzusammenbruch ist sehr gut verständlich, wir sind es ja wirklich nicht mehr gewohnt, den Naturgewalten so krass ausgesetzt zu sein.

    Großartige Bilder!

    • Andre
      18. Dezember 2017 / 9:39

      Ach so, und als wichtige Ergänzung: Aber ihr habt es geschafft, und das ist ja das, was am Ende bleibt, neben der Erfahrung selbst. =)

      • Tiffany ティファニー
        Autor
        15. Januar 2018 / 13:20

        Danke Andre 🙂

        Mittlerweile bin ich auch wirklich froh um diese Erfahrung. Es war sehr heftig, aber hey, ich hab‘ immer eine gute Geschichte zu erzählen 😀

  2. Schlomo
    28. Dezember 2017 / 17:20

    Endlich wieder ein neuer Beitrag 🙂
    Die Fotos der Herbstlandschaft sind traumhaft! <3

    • Tiffany ティファニー
      Autor
      15. Januar 2018 / 13:20

      Ich versuche mich wieder etwas zu bessern mit dem regelmäßigen Posten 😀

      Danke 🙂

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